Alexander der Grosse (2000) by Peter Chrisp

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Die 11 Geheimnisse des IKEA-Erfolgs

Kurzbeschreibung410 Millionen Kunden jährlich, ninety 000 Mitarbeiter in forty four Ländern, ein Umsatz von 14,8 Milliarden Euro bei stetig wachsenden Umsatzsteigerungsraten (aktuell: 15 Prozent), ein Gewinn vor Steuern von 1,4 Milliarden Euro – IKEA scheint keine Wachstumsgrenzen zu kennen. Derzeit sind die Schweden dabei, Japan zu erobern.

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Customer perceptions of company reputation with employees’ perceptions“ (Scholes & Clutterbuck, 1998, S. 237) wird im weiteren Verlauf nicht gefolgt. Vielmehr gibt es durchaus Beziehungen zwischen Anspruchsgruppen und so lässt sich die Literatur über Reputation im Stakeholderkontext anhand von drei Paradigmen differenzieren (vgl. Chun, 2005, S. ): Erstens konzentrieren sich bewertende Ansätze auf eine monetär messbare Bewertung von Reputation und finden daher vor allem im ökonomischen Kontext Verwendung.

376): „Reputation is taken to be a collective term referring to all stakeholders’ views of corporate reputation, including identity and image“ (Davies, Chun, da Silva, & Roper, 2003, S. 61). Diese Sichtweise ist jedoch problembehaftet, denn nicht alle Stakeholder haben die Möglichkeit die Identität einer Organisation als Bewertungsgrundlage mit einzubeziehen. Rindova (1997, S. 189) geht daher davon aus, dass Reputation sich in erster Linie nur aus der Bewertung von Images bildet – jedoch nicht aus einem einzigen Image, sondern je nach Stakeholdergruppe aus verschiedenen Images.

Mahon, 2002, S. 423). Reputation wird damit zur unternehmensabhängigen Ressource, die nicht auf andere Unternehmen übertragbar ist. Zweitens haben sich Messmodelle etabliert in denen sich Reputation anhand von Kennzahlen darstellen und damit quantifizieren lässt. Dies geschieht im Hinblick auf die Ableitung eines finanziellen Ertrags für Unternehmen (vgl. Ressel, 2008, S. ) wobei eine Vielzahl unterschiedlicher Messmethoden und -modelle zum Einsatz kommt (vgl. Bromley, 2002, S. ). Auch im Zusammenhang des Controllings und damit als Grundlage für ein zahlengetriebenes Reputationsmanagement werden Messmodelle von Reputation diskutiert (vgl.

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