150 Gedichte vom kalten Berg by Han Shan

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Die 11 Geheimnisse des IKEA-Erfolgs

Kurzbeschreibung410 Millionen Kunden jährlich, ninety 000 Mitarbeiter in forty four Ländern, ein Umsatz von 14,8 Milliarden Euro bei stetig wachsenden Umsatzsteigerungsraten (aktuell: 15 Prozent), ein Gewinn vor Steuern von 1,4 Milliarden Euro – IKEA scheint keine Wachstumsgrenzen zu kennen. Derzeit sind die Schweden dabei, Japan zu erobern.

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Drum rat ich dir, hör auf mit dem Gejammere! Schrieben wir auch auf feinste Reiskuchen Selbst streunende Hunde würden nicht anbeißen 31 Das neue Korn war noch nicht reif Da hatte ich das alte schon verbraucht Drum ging ich, einen Scheffel auszuleihen Stand zögernd draußen vor dem TorDer Hausherr kam und riet mir seine Frau zu fragen Fragt meinen Mann! So wies die Frau mich ab Zu knauserig um einem der arm dran ist auszuhelfen Sie werden um so törichter je größer der Besitz 32 Seit ich ins öffentliche Leben trat hab ich nur Last und Ärger All die Geschäftigkeit hat mich total verändert Doch konnte ich bisher nicht von den Konventionen lassen Fahre draum mit Höflichkeitsbesuchen fort Gestern sprach ich zum Tod eines gewissen Hsü mein Beileid aus Heut ging ich zum Begräbnis eines Herrn Liu Auf diese Art von Tag zu Tag beschäftigt Macht sich Verdruß in meinem Herzen breit 33 Oft denk ich an die Tage meiner Jugendzeit Als ich auf Jagd durchstreift die Gegend um P'ing Ling Mir stand der Sinn nicht nach Regierungsposten Schätzte selbst der Unsterblichen Dasein gering Auf einem Schimmel sprengte ich den ganzen Tag umher Ließ jubend meinen Falken auf die Hasen losEhe ich mich versah ist alles das zerronnen Die Haare weiß, wer kümmert sich dann noch um dich?

Nie kann den Unsterblichen er sich zugesellen Denn seine Leidenschaften sind unendlich Monate, Jahre verströmen wie ein Fluß Ein Augenblick nur und er ist ein alter Mann 51 Die reichen Leute haben viele Sorgen Sie machen nur Geschäfte, wissen nichts dankbar anzunehmen Wenn auch der Reis in ihrem Kornspeichern schon fault Leihen sie doch an niemand einen Schaffel aus Ihre Gedanken kreisen ständig um Profit Aus billig eingekaufter Seide machen sie "Erste Ware" Doch dann an ihrem Todestag Kommen nur Fliegen kondolieren 52 Ein Bauernhof mit großen Maulbeergärten Die Stallungen voll Ochsen und voll Kälber Wem solches zufällt, der sollte doch an Karma glauben Voll Eigensinn jedoch verderben sie's von früh bis spätIn einem Augenblick geht alles in die Brüche Und ist erst aller Lebensunterhalt verpfändet In Hosen aus Papier, mit einem Dachziegel als Lendenschurz Verhungern und erfrieren sie am Ende 53 Ein Gast bekrittelte den Meister vom Han Shan: In deinen Versen fehlen die Rechten Grundsätze Las ich doch bei den Weisen des Altertums Daß sie sich ihrer Armut niemals schämtenIch mußte über seine Worte lachen: Geschwollene Reden führen ist wohl leicht Doch möcht ich dich in meiner heugen Lage sehn Wie wichtig dann die Groschen für dich wären 54 Vier oder fünf halbstarke Schwachköpfe Nichts was sie tun ist wahr und aufrichtig Haben noch keine zehn Schriften studiert Doch mit kritischem Pinsel sind sie schnell bei der Hand Sie nehmen den "Lebenswandel des Gelehrten" Und nennen es einen Räuberkodex Sind dabei "selbstlos" wie der Bücherwurm Der anderer Leute Folianten zerfrißt 55 Han Shan- so finster und geheimnisvoll Wer ihn besteigt tut es in Angst und Schrecken Im Mondlich tiefer Wasser Glitzerglanz Wind fährt durch die Gräser rischelraschel Schneeblüten trägt der dürre Pflaumenbaum Wolken statt Blattwerk in den kahlen Wipfeln Ein Schauer wandelt alles wie mit Geisterhand Den Aufstieg schaffst du nur bei klarem Himmel 56 Mein Heim liegt unterhalb der grünen Klippe Der Hof verwuchert, mag ihn auch nicht mähen Und immer neue Ranken baumeln verschlungen herab Uralte Felsen steilen senkrecht auf Die Affen kommen wilde Beeren pflücken Der Reiher schnappt sich Fische aus dem Teich Mit ein paar Schriftrollen von dem Unsterblichen Sitze ich murmelnd murmelnd unterm Baum 57 Wie wohl uns doch zur Zeit des Chaos war Wir brauchten nicht zu essen, nicht zu pissen Wer suchte uns mit seinem Bohrer heim Um uns mit den neun Löchern zu versehen?

Sagt doch, was soll ich tun? Wirf ab den Körper- kehre heim auf verborgenen Gipfel! 42 Vor dreißig Jahren kam ich auf die Welt Immer auf Wanderschaft, tausendz tehntausend Meilen Reiste vom grasgesäumten Yangtsekiang Bis in den roten Staub des Grenzlandes im Norden Ich braute Elixiere, suchte vergebens nach Unsterblichkeit Studierte Schriften und rezierte die Geschichtswerke Heimgekehrt heute zum Han Shan Bette den Kopf ich auf dem Strom und wasche meine Ohren 43 Erinnerungen an Erlebnisse vergangener Zeiten Von einer Attraktion der Menschenwelt zog ich zur anderen Ich freute mich der Berge, erklomm schwindelnde Höhen Liebte das Wasser und segelte auf tausend Booten Gab Abschiedsfeste manchem Gast im Lauten-Tal Brachte die Zither und spielte auf der Papageien-Insel Wer hätt gedacht, daß ich nun unter diesen Föhren kauere Die Knie umklammert in sausender rauschende Kälte 44 Nach dem Orakel wählte ich einen abgelegnen Wohnort T'ien T'ai- was gäbe es da mehr zu sagen...

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